Rundreise - Der unbekannte Süden
Myanmar
5 Tage / 4 Nächte
Yangon - Goldener Felsen - Hpa An - Mawlamyine - Thaton - Yangon
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Besonderheiten dieser Reise
- 5-tägige Reise in den Süden von Myanmar
- Besuch des Goldene Felsen
- Provinzstadt Hpa An am Thanwlin-Fluss
- tägliche Abreise & keine Mindestteilnehmerzahl
Tag 01: Yangon – Goldener Felsen
Morgens holt Sie Ihr Fahrer im Hotel ab, um sie zum Goldenen Felsen von Kyaikhtiyo zu bringen. Vorbei an einem eindrucksvollen Soldaten-Friedhof aus dem Zweiten Weltkrieg, wird rund zwei Stunden später das 80 Kilometer entfernte Bago erreicht. Hier besuchen Sie den Markt der einstigen Mon-Hauptstadt, die Kyaikpun Pagode mit ihren vier Rücken an Rücken sitzenden Buddhafiguren, das große Kyakhet Wine Kloster und die Shwe Mawdaw Pagode mit ihrem 114 Meter Stupa als höchstem des Landes. Als schönster, liegender Buddha Myanmars hingegen gilt der, der sich in der Shwethalyaung Pagode von Bago findet. Nach seinem Besuch reisen Sie weiter zum Basis-Camp Kinpun, von dem es auf der Ladefläche eines PS-starken Lkws zum Goldenen Felsen von Kyaikthtiyo hinauf geht. Die letzten 600 Höhenmeter allerdings sind zu Fuß (ca. 45 Minuten) über den Pilgerpfad zu überwinden. Übernachtung auf dem Gipfel.
Tag 02: Goldener Felsen – Hpa An
Heute führt Sie die Fahrt nach Hpa An. An der Strecke liegt die Bayin Nyi-Höhle, die im vorderen Bereich einige interessante Buddha-Statuen beherbergt. Besonders sehenswert allerdings ist der hintere Bereich - ein mehrere hundert Meter langer Gang mit unzähligen Tropfsteinformationen. Die Hauptstadt des Kayin-Staats liegt am Thanwlin-Fluss und präsentiert sich als eine kleine, aber überaus geschäftige Provinzstadt. Bauern aus der ganzen Umgebung kommen mit Pferdekarren oder Trishaws herbei, um ihre Produkte anzubieten. Nach einem Bummel über den Markt sowie einem kurzen Spaziergang am Flussufer geht es zum legendären Mount Zwekabin und in die Kleinstadt Thandaung, die für ihre Kaffee-, Tee- und Obstplantagen bekannt ist. Übernachtung in Hpa An. (F)
Tag 03: Hpa An – Mawlamyaing
Genießen Sie die Atmosphäre dieser faszinierenden Stadt, die zwischen von Stupas gekrönten Bergkämmen und dem Meer liegt. Von 1827 bis 1852 diente Mawlamyaing (Mawlamyine) als Hauptstadt von Britisch-Burma und hat sich während dieser Zeit zum wichtigsten Ausfuhrhafen für Teakholz entwickelt. Sie besuchen das Kulturmuseum der Mon, die Mahamuni Pagode als eine im typischen Stil der Mon erbaute Tempelanlage, die Kyaikthanlan Pagode sowie das Seinbon Mibaya-Kloster. Auch die U Kanthi Pagode, die U Zina Pagode und ein Besuch des Markts gehören zum Programm. Zu den wichtigsten Verkehrsmitteln zählen Pferdekutschen und uralte LKWs. Später Rückkehr nach Mawlamyaing. Übernachtung in Mawlamyaing. (F)
Tag 04: Mawlamyaing
Heute geht es in das südlich der Stadt gelegene Mudon, wo eine der zahlreichen Baumwoll-Webereien (ohne Einkaufscharakter) besichtigt wird. Die bedeutendste Sehenswürdigkeit dieser Gegend jedoch besteht im Zinathuka Yan Aung Chantha – dem größten, liegenden Buddha der Welt. Noch nicht ganz fertig, misst er eine Länge von 180 und eine Höhe von 34 Metern, wobei das Innere mit acht Stockwerken begehbar ist. Nächstes Ziel ist die kleine Küstenstadt Kyaikkami, die in der Kolonialzeit Amherst genannt wurde. Auf einem Felsen mitten im Meer findet sich die über eine Brücke zu erreichende Yele Pagode. Bevor es nach Mawlamyaing zurückgeht, besuchen Sie als südlichsten Punkt Thanbyuzayat. Bekannt geworden ist es als westliches Ende der berühmt-berüchtigten „Death Railway“. Im Zweiten Weltkrieg ließen die Japaner den Schienenstrang von Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern aus dem thailändischen Kanchanaburi quer durch den Dschungel nach Burma treiben, wobei rund 116.000 Arbeiter ums Leben gekommen sein sollen. Die Strecke ist wieder zugewachsen, doch lässt sich hier noch eine der betagten Kriegslokomotiven besichtigen. Übernachtung in Mawlamyaing. (F)
Tag 05: Mawlamyaing – Thaton – Yangon
Nach dem Frühstück geht es zurück nach Yangon. Auf dem Weg besuchen Sie das malerische Thaton. Als blühender Hafen und unter dem Namen Suvannabhumi – Goldenes Land – hatte sich der Ort einst direkt am Meer befunden. Heute erfreut er vor allem durch zahlreiche Häuser aus der britischen Kolonialzeit und eine stattliche, weitläufige Tempelanlage im Zentrum. Am späten Nachmittag erreichen Sie Yangon. (F)