Ausflug - Aktiverlebnis Angkor
Kambodscha
3 Tage / 2 Nächte
Siem Reap & Umgebung
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Besonderheiten dieser Reise
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3-tägiges Aktiverlebnis in Siem Reap und Umgebung
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Fahrradtouren zu Dörfern, Reisfeldern und den Tempeln von Angkor
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Gelsättel für Damen auf Anfrage verfügbar
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Wanderung auf den Kulen-Berg und Picknick am Wasserfall
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tägliche Abreise & keine Mindestteilnehmerzahl
Ausgehend von der Provinzhauptstadt Siem Reap bietet dieser erlebnisreiche Reiseverlauf eine ideale Möglichkeit, alle wichtigen Tempelruinen des Angkor-Reichs im Rahmen von beschaulichen Fahrradtouren zu erkunden. Am dritten Tag endet er mit dem Besuch des legendären, imposanten Haupttempels Angkor Wat, an dem einst über 30 Jahre gebaut worden ist und der heute als Wahrzeichen Kambodschas auch die Landesflagge ziert. Das Programm umfasst eine Visite in zwei der reizvollsten Restaurants, mit denen Siem Reap aufwarten kann.
Tag 01: Siem Reap
Nach der morgendlichen Ankunft in Siem Reap erfolgt der Transfer zum Hotel, anschließend beginnt ein erster Streifzug per Fahrrad. Er führt mitten durch die Provinzhauptstadt, die mit ihrem architektonischen Erbe aus der französischen Kolonialzeit in der Nähe des Tonle Sap liegt – dem größten Süßwassersee Südostasiens. Das Mittagessen ist als Zwischenstopp in einem traditionellen Restaurant geplant, dann wird die Tour in den Süden der Stadt fortgesetzt. Auf kleinen, ruhigen Straßen geht es durch kleine Dörfer, vorbei an glitzernden Tempeln, romantischen Lotusfeldern und weitläufigen Reisfeldern. Es dürfte nicht lange dauern, bis sich die beschauliche Atmosphäre auf das Gemüt der Teilnehmer gelegt hat. Nach einer rund 15 Kilometer langen Fahrt werden die Tempel von Rolous erreicht, das im 9. Jahrhundert als Sitz der Gottkönige von Angkor fungiert hatte. Nach der Besichtigung der einstigen Heiligtümer Bakong, Preah Ko und Lolei geht es mit dem Fahrrad zurück nach Siem Reap, wo das Abendessen im szenischen Restaurant Foreign Correspondent`s Club (FCC) vorgesehen ist. Übernachtung in Siem Reap. (M,A)
Strecke: rund 45 km
Schwierigkeitsgrad: mäßig
Tag 02: Siem Reap – Phnom Kulen – Siem Reap
Heute steht die Erkundung der Umgebung von Siem Reap auf dem Programm. Nach dem Frühstück geht es zunächst zum 36 km entfernten Berg Phnom Kulen. Auf ruhigen, einfach zu bewältigenden Straßen geht es zu den Tempelruinen von Kravan, Bantey Kdei, Sras Srang und Phnom Bok. An der Rattanak Tey-Pagode werden die Fahrräder abgestellt, um die restliche Strecke auf den Phnom Kulen zu Fuß zurück zu legen. Nach 88 Stufen ist Pres Ang Chup erreicht, wo eine kurze, verdiente Pause eingelegt wird. Die nächsten 100 Stufen führen zum großen Nevena und zur Überquerung des legendären „Flusses der 1000 Linga“. Mit einem Picknick am Wasserfall stärken sich die Teilnehmer für den Rückweg zur Pagode, wo sie bereits von dem Fahrzeug erwartet werden, das sie zurück nach Siem Reap bringen wird. Das Abendessen ist im verheißungsvollen Restaurant Viroth vorgesehen. Übernachtung in Siem Reap. (F,M,A)
Strecke: rund 50 km
Schwierigkeitsgrad: mäßig
Trekkingtour: etwa 1 Stunde
Tag 03: Siem Reap – Angkor Wat – Siem Reap
Der heutige Tag ist für die Erkundung der bedeutendsten Tempelruinen Kambodschas vorgesehen. Erster Anlaufpunkt der Fahrradtour ist der Tempel Ta Prom, anschließend geht es weiter zur eindrucksvollen Ruinenstätte des Bayon. Weiterhin an der leicht zu bewältigen, reizvollen Strecke liegen die Ruinenstätte Takeo, die Zwillingstempel Thommanom, Chau Say Thvoda, das Siegestor, die „Terrasse des Lepra-Königs“ sowie die „Terrasse der Elefanten“. Nach dem Mittagessen führt die Fahrradtour zum Höhepunkt – der zwischen 802 und 1220 errichteten, fünftürmigen Tempelanlage von Angkor Wat, die als Wahrzeichen Kambodschas gilt und zu den wichtigsten kulturhistorischen Bauten der Menschheit zählt. Die Wände im Inneren sind mit Felsbildern und Flachreliefs bzw. Motiven der hinduistischen Mythologie und der Kriege geschmückt, die der Gottkönig geführt hatte. Vor allem aber wird Angkor Wat für seine legendären Apsara-Tänzerinnen gerühmt: Mehr als 2.000 der barbusigen Himmelsbotinnen - halb Mensch und halb göttlich – schmücken das eindrucksvolle Heiligtum. Nach einem ausführlichen Rundgang geht es zurück in die Provinzhauptstadt, wo das Programm endet. (F,M)
Strecke: rund 40 km
Schwierigkeitsgrad: mäßig