In der ältesten, intakten Tempelstadt Südostasiens – sie zählt seit 1995 zum Weltkulturerbe der UNESCO – wird der Alltag noch immer vom sanften Klang der Tempelglocken bestimmt. Die von feudalen, sorgsam restaurierten Villen und arkadengestützten Geschäftshäusern aus der Kolonialzeit flankierten Straßen führen zu 29 kunstvoll verzierten Heiligtümern und Klöstern.
Die Erkundung von Luang Prabang sollte stets ein Abstecher zu diesem rund 25 Kilometer entfernten, am Ufer des Flusses Nam Ou liegenden Höhlenlabyrinth einschließen. Im Inneren verbergen sich tausende, kleine Buddha-Statuen aus Metall und Messing.