In der Form eines umgestülpten Tellers erhebt sich mit einer unendlichen Weite von 10.000 Quadratkilometern und bis zu 800 Metern hoch diese Hochebene, an deren Rändern imposante Wasserfälle in die Tiefe stürzen.
Diese Provinzhauptstadt präsentiert sich als idealer Ausgangspunkt für Exkursionen zum Bolaven-Plateau und den Ruinen von Wat Phou. Der einstige Palast des Prinzen Boun Oum wurde Mitte der 1990-er Jahre in ein ansehnliches Hotel verwandelt.
Etwa acht Kilometer von der ehemaligen Königsstadt Champasak liegt diese von Mekong-Forscher Francis Garnier 1866 wiederentdeckte, geheimnisvolle Tempelanlage. Sanft schmiegen sich die Ruinen des „Bergtempels“ aus dem 6. Jahrhundert mit imposanten Treppen, rituellen Wasserbecken, Galerien und Reliefs an einen grünenden Hügel.