Myanmar - Pindaya

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Südlich von Taunggyi fasziniert eines der rätselhaftesten Heiligtümer in Myanmar: Erst vor wenigen Jahren vom Tourismus entdeckt wurde das atemberaubende Pagodenfeld von Kekku, wo sich auf einem einzigen Quadratkilometer mehr als 2.000 Stupas aufreihen. Etliche Villen im britischen Tudorstil und englische Gärten hingegen finden sich in Kalaw, das sich zwischen den mächtigen Pinien und dichten Bambushainen der Berge verbirgt. Von hier aus kann man sogar in zwei bis drei Tagen zum Inle-See wandern - nicht zuletzt, um unterwegs einmal bei der legendären Minderheit der Palaung vorbeizuschauen. Zu den bereits bekannteren Attraktionen des Shan-Staats zählen die Höhlen-Labyrinthe von Pindaya. Seit dem 11. Jahrhundert wurden sie mit tausenden Buddhafiguren ausgeschmückt, während etliche Galerien und Winkel der Meditation vorbehalten sind.
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